Sonntag, 10. August 2008

Nur 3000 iPhones - Lieferprobleme kein Wunder

Wie die Online PC-Zeitung berichtet, wurden am ersten Wochenende in der Schweiz nur 3'000 iPhones verkauft. Die Online PC-Zeitung verweist auf eine Studie von Medialets.

Sollten diese Zahlen stimmen (beim iPhone weiss man es nie so genau), dann ist es auch kein Wunder, dass es viele enttäuschte Kunden gegeben hat, die kein iPhone erhielten. Lieferprobleme sind bei nur 3'000 Stück voraussehbar. Warum Swisscom nicht reagiert hat und rechtzeitigt die missglückte Medienkonferenz und den Mitternachtsverkauf abgesagt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Swisscom hätte ja auch die ersten iPhone online versteigern können und den Mehrerlös einer gemeinnützigen Organisation spenden können. Swisscom hätte dann mit dem regulären Verkauf warten können, bis genügend iPhone vorhanden sind. Oder aber alle iPhone direkt über das Web reservieren lassen können. Wer dann das persönliche Reservations-PDF vorweisen konnte, hätte das iPhone erhaltne.

Ich finde übrigens interessant, wie weit die Zahlen auseinanderliegen. 10vor10 sprach davon, dass alleine am ersten Tag 15'000 bis 20'000 iPhone verkauft worden sind. Das wären sehr viele mehr iPhones als Medialets für die Schweiz angibt.

Liebe Grüsse



Ralf Beyeler
www.comparis.ch

1 Kommentar:

Christian Güdel hat gesagt…

Ich finde es gut, wie es war: Diejenigen, die unbedingt eines wollten, standen früh morgens vor den Shops und bekamen auch eins, alle anderen müssen halt warten.